Trainings- und Gesundheitshinweise

Abgrenzung zu medizinischer Diagnose und Therapie, Hinweise zur sicheren Durchführung.

Entwurf — formuliert, aber noch nicht juristisch geprüft

Dieser Text ist vollständig formuliert und beschreibt, was auf dieser Website tatsächlich passiert. Geprüft hat ihn juristisch noch niemand. Vor dem ersten zahlenden Kunden muss das nachgeholt werden.

Einordnung des Angebots

Der Mobility Check und die daraus entstehenden Übungsempfehlungen dienen allgemeiner Bewegung, Fitness, Mobilität und Prävention. Sie beschreiben, wie sich dein Körper heute bewegt — nicht, warum.

Der Check ersetzt keine ärztliche Untersuchung, keine Diagnose und keine individuelle medizinische oder physiotherapeutische Behandlung. Er stellt keine Krankheiten fest, sucht nicht nach Ursachen für Schmerzen und behandelt nichts.

Es werden keine Heilungsversprechen und keine Erfolgsgarantien gegeben. Ob und wie sich deine Beweglichkeit verändert, hängt von vielen Dingen ab, die dieser Check weder erfasst noch beeinflusst.

Eigenverantwortung

Du führst alle Bewegungsprüfungen und Übungen eigenverantwortlich und entsprechend deinem aktuellen körperlichen Zustand durch.

Bewege dich ausschließlich kontrolliert und im schmerzfreien Bereich. Erzwinge keine Position und arbeite nicht gegen einen Widerstand, der sich falsch anfühlt. Brich ab, sobald etwas schmerzt, ungewohnt zieht, schwindelig macht oder du dir unsicher bist.

Nicht jede Übung passt zu jedem Körper. Die Empfehlungen entstehen aus deinen eigenen Angaben, nicht aus einer Untersuchung — deine Wahrnehmung im Moment der Ausführung ist die verlässlichere Information.

Achte auf die angegebenen Ausführungshinweise und auf die jeweils genannte Variante. Zu jeder Übung gibt es eine leichtere Ausführung; sie zu wählen ist kein Rückschritt.

Wann vorher fachlicher Rat einzuholen ist

Kläre die Teilnahme bitte vorher ärztlich oder physiotherapeutisch ab, wenn eine der folgenden Situationen auf dich zutrifft:

Du hast aktuell Schmerzen oder akute Beschwerden. Du hast eine Verletzung, die noch nicht ausgeheilt ist, oder wurdest kürzlich operiert. Du hast eine Erkrankung, die deine Belastbarkeit beeinflusst — etwa am Herz-Kreislauf-System, an Gelenken, an der Wirbelsäule oder am Nervensystem. Du bist schwanger oder hast vor Kurzem entbunden.

Auch ohne konkreten Anlass gilt: Wenn du dir unsicher bist, ob Bewegung in deiner Situation gerade richtig ist, frage vorher jemanden mit medizinischer Ausbildung. Diese Website kann dir diese Einschätzung nicht abnehmen.

Umgang mit übersprungenen Prüfungen

Jede einzelne Prüfung und jede Seite lässt sich überspringen. Das ist ausdrücklich vorgesehen und kein Makel: Eine Bewegung auszulassen, die sich heute nicht gut anfühlt, ist die richtige Entscheidung.

Übersprungene Prüfungen werden nicht als schlechtes Ergebnis gewertet. Sie fließen nicht als Null in eine Berechnung ein, sondern bleiben schlicht unbewertet.

Beruht deine Auswertung nur auf einem Teil der Prüfungen, wird das im Ergebnis ausgewiesen. Du siehst also, worauf deine Auswertung beruht — und worauf nicht.

Praktische Voraussetzungen

Du brauchst etwa zehn bis fünfzehn Minuten Zeit, etwas freie Bodenfläche, eine stabile Wand, einen stabilen Stuhl, eine Matte oder eine andere angenehme Unterlage sowie ein Maßband oder einen Zollstock für den Knee-to-Wall-Check.

Führe den Check nicht direkt nach einer intensiven Trainingseinheit durch. Ermüdete Muskulatur verändert das Bewegungsgefühl, und das Ergebnis bildet dann eher deine Erschöpfung ab als deine Beweglichkeit.

Nimm dir für den Check einen ruhigen Moment. Er ist kein Test, den man bestehen oder verfehlen kann — je ehrlicher du dich einschätzt, desto brauchbarer wird deine Auswertung.

Vor dem Launch juristisch zu entscheiden

  • Diese Seite muss dort verlinkt sein, wo tatsächlich ein Training beginnt — nicht nur im Footer. Umgesetzt sind Checkout und Sicherheitsschritt im Check.
  • Sämtliche Marketingtexte der Website sind gegen unbelegte Gesundheitsaussagen zu prüfen. Zulässig sind Formulierungen wie „kann Mobilität fördern“, unzulässig sind Wirkversprechen.